Ihr Marketing arbeitet nachts weiter. Morgens lesen Sie nach, was passiert ist.
Newsletter, Social, Werbekonten, Suchmeldungen und Inhalte: Das Marketing ist die Hälfte, die Nachfrage erzeugt. Wir automatisieren sie so, dass jeder Schritt protokolliert ist — auch jeder Schritt, den die Maschine bewusst nicht gemacht hat. Nichts läuft im Verborgenen, und nichts läuft ohne Regel.
Nichts davon ist eine Ankündigung. Jeder dieser Bausteine läuft heute — über eigene Plattformen und über Kundenprojekte hinweg.
01Newsletter
Rundversand mit einem Knopf — und Zahlen, die stimmen
Der Verteiler entsteht aus Einwilligung und Merkmalen, nie aus einer Rohliste. Versendet wird getaktet und mit gesetztem Limit. Danach kommt der Teil, den kaum jemand macht: die Messung wird bereinigt.
Öffnungen werden gemessen, nicht geschätzt
Klicks der Linkprüfer werden herausgerechnet — sonst sieht jeder Versand grossartig aus
Sperrliste und Rückläufer werden täglich abgeglichen
Eigene Verteiler für Kunden und für Interessenten
02Social
Ein Planer, der sich seine Wochenslots selbst belegt
Die Woche hat feste Plätze, und der Planer sucht sich den Stoff dafür selbst: aus dem Themenvorrat, aus den Diskussionen, die auf der Plattform gerade laufen, und aus dem eigenen Magazin. Die KI schreibt, ein Regelwerk prüft.
Geprüft wird auf eigene Links, verbotene Nennungen und Längen
Ausgespielt wird auf Facebook und Instagram im Takt
Bis zur Ausspielung ist jeder Beitrag mit einem Klick zurückziehbar
03Werbekonten
Apple Ads und Google Ads, gesteuert nach Regeln
Beide Konten werden über ihre Schnittstellen bedient, nicht über die Oberfläche. Keywords, Gebote und Zielwerte folgen festen Regeln, und was die eine Plattform lernt, fliesst in die Entscheidungen der anderen ein.
Die Zahlen beider App-Stores fliessen in dieselbe Rechnung
Läuft mehrmals täglich in der Cloud — kein Rechner im Büro muss laufen
Jeder Eingriff steht mit seiner Begründung im Protokoll
04Suche & Inhalt
Einmal schreiben, überall ausspielen — und melden
Neue Adressen werden täglich bei den Suchmaschinen gemeldet, die Sitemaps ziehen mit. Und aus einer Quelle entstehen die Fassungen für Medienmitteilung, LinkedIn, Newsletter und Social — jede in der Tonlage ihres Kanals.
Gemeldet wird über IndexNow — und nur, was sich wirklich geändert hat
Vier Kanäle, ein Stand: derselbe Gedanke wird nicht viermal neu erfunden
Reichweiten stehen nur so in den Unterlagen, wie sie belegt sind
05Dashboard
Auch der Verzicht steht im Protokoll
Jeder Schritt wird festgehalten — und jeder Schritt, den die Automatik bewusst nicht gemacht hat, samt dem Zahlenstand, der zu diesem Verzicht geführt hat. Das ist der Unterschied zwischen einer Maschine, der man glaubt, und einer, der man vertraut.
Morgens nachlesen, was nachts passiert ist
Was wartet auf Freigabe, steht an einer Stelle
Was hier steht, ist gebaut und im Betrieb — es ist keine Liste dessen, was sich bauen liesse.
02Wie ein Beitrag entsteht
Vom Themenvorrat bis zur Ausspielung
Derselbe Weg gilt für den Social-Beitrag, den Newsletter und die Medienmitteilung — nur die Tonlage wechselt.
01
Der Slot meldet sich
Die Woche hat feste Plätze. Ist einer frei, sucht der Planer selbst nach Stoff — er wartet nicht darauf, dass jemand eine Idee hat.
02
Der Stoff wird gesucht
Aus dem Themenvorrat, aus den Diskussionen, die auf der Plattform gerade laufen, und aus dem Magazin. Was schon einmal da war, kommt nicht noch einmal.
03
Die KI schreibt
In der Tonlage des Kanals und in der Sprache des Hauses — nicht in der Sprache eines Werkzeugs. Bild und Text entstehen zusammen, nicht nacheinander.
04
Das Regelwerk prüft
Nur eigene Links, keine fremde Firma im Text, Längen eingehalten. Was durchfällt, wird nicht ausgespielt, sondern zurückgegeben — mit dem Grund.
05
Ausgespielt — oder zurückgezogen
Der Beitrag geht im Takt raus. Bis zu diesem Moment genügt ein Klick, um ihn zu stoppen; danach steht er im Protokoll, mit allem, was zu ihm geführt hat.
03Leitplanken
Was die Automatik nicht darf
Werbekonten sind die Stelle, an der eine unbeaufsichtigte Automatik echtes Geld verbrennt. Deshalb ist hier nicht die Frage entscheidend, was sie kann, sondern was ihr ausdrücklich verboten ist.
01
Budgets bleiben unangetastet
Die Automatik dreht an Geboten und Keywords, nie am Budget. Wie viel Geld im Monat ausgegeben werden darf, entscheidet ein Mensch — und nur ein Mensch.
02
Kleine Schritte, keine Sprünge
Jede Änderung hat eine begrenzte Schrittweite. Eine Automatik, die ein Gebot in einem Zug verdoppeln darf, ist keine Steuerung, sondern ein Risiko mit Zugriff auf ein Konto.
03
Lernphasen bleiben in Ruhe
Eine junge Kampagne wird nicht bewertet und nicht angefasst. Wer in der Lernphase eingreift, misst am Ende nur noch die eigenen Eingriffe.
04
Was ein Mensch abgeschaltet hat, bleibt aus
Die Automatik schaltet nichts wieder ein, das jemand von Hand ausgeschaltet hat. Sie kennt den Grund nicht — und eine Maschine, die den Grund nicht kennt, hat den Schalter nicht anzufassen.
Jede dieser Leitplanken ist eine nachlesbare Regel und wird von einem eigenen Wächter geprüft. Ein Wächter, der nie Alarm geschlagen hat, gilt bei uns nicht als Wächter — deshalb wird jeder einmal absichtlich zum Anschlagen gebracht.
04Und die andere Hälfte
Marketing bringt die Nachfrage. Abholen muss sie jemand.
Die Antworten auf einen Newsletter landen in demselben Postfach wie die Antworten auf eine Erstansprache — und werden dort gleich behandelt. Beide Hälften teilen Kontakte, Einwilligung und Sperrliste. Buchbar ist trotzdem jede Hälfte für sich.
Sales-Automation
Posteingang, Akquise, Nachfassen, Bestellung, Rechnung und Verlängerung — die Hälfte, die aus einer Antwort einen Kunden macht.
Schreibt die KI unsere Beiträge einfach selbst und stellt sie online?
Sie schreibt sie, ja — aber zwischen Schreiben und Ausspielen steht ein Regelwerk, und bis zur Ausspielung genügt ein Klick, um einen Beitrag zurückzuziehen. Wie viel die Maschine allein entscheiden darf, legen Sie fest; im Testbetrieb entscheidet sie zunächst gar nichts.
Warum bereinigen Sie die Klickzahlen? Höhere Zahlen sehen doch besser aus.
Weil die Mailserver der Empfänger jeden Link in einer Nachricht vorsorglich anklicken, um ihn zu prüfen. Ungefiltert misst man damit vor allem Prüfsysteme — und trifft die nächste Entscheidung auf einer Zahl, die niemand angeklickt hat. Wir rechnen diese Klicks heraus und weisen aus, wie.
Fasst die Automatik unsere Werbebudgets an?
Nein. Budgets sind ausdrücklich ausgenommen. Die Automatik arbeitet an Geboten und Keywords, in begrenzten Schritten, und lässt Kampagnen in der Lernphase in Ruhe. Was ein Mensch abgeschaltet hat, schaltet sie nicht wieder ein.
Woher kommen die Adressen für den Newsletter?
Aus Einwilligung und aus Merkmalen, die im Kontaktbestand stehen — nie aus einer eingekauften Rohliste. Abmeldungen wirken sofort und in allen Verteilern, und Rückläufer werden entwertet statt weiter angeschrieben.
Brauchen wir dafür einen Rechner, der im Büro durchläuft?
Nein. Die Läufe passieren in der Cloud, mehrmals täglich, unabhängig davon, ob bei Ihnen jemand angemeldet ist. Sie merken es daran, dass morgens etwas passiert ist — nicht daran, dass ein Gerät gebrummt hat.
Können wir nur das Marketing automatisieren?
Ja. Die Marketing-Hälfte ist für sich buchbar und läuft eigenständig. Kommt die Sales-Hälfte später dazu, teilen sich beide denselben Kontaktbestand und dieselbe Sperrliste — nachträglich zusammenzuführen ist kein Umbau.
Sagen Sie uns, was bei Ihnen jede Woche von Hand hinausgeht.
Newsletter, Beiträge, Anzeigen, Meldungen an Suchmaschinen: Schreiben Sie uns, was sich bei Ihnen wiederholt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn die Antwort lautet: Das lohnt sich bei Ihnen nicht.
Am schnellsten geht es per E-Mail oder über das Kontaktformular.