Sales-Automation

Keine Anfrage bleibt liegen. Keine Wiedervorlage wird vergessen.

Der Vertrieb ist die Hälfte, die abholt, was das Marketing gebracht hat. Wir automatisieren ihn vom gelesenen Posteingang über die Erstansprache und das Nachfassen bis zur Rechnung und zur Verlängerung — in Ihrem Postfach, Ihrem CRM und Ihrem ERP. Die Maschine bereitet vor, ein Mensch gibt frei.

PosteingangEinordnungAkquise in WellenErstanspracheStaffelversandNachfassenSperrlisteWiedervorlageBestellungDealRechnung im ERPVerlängerung

01Musterbeispiel: wir selbst

Unser eigener Betrieb läuft genau so.

Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst jeden Tag benutzen. Die ForumSphere LLC, zu der AISphere gehört, betreibt Schweizer Fachforen mit Werbekunden, Agenturen und Lesern. Dahinter stehen ein eigenes CRM und ein eigenes ERP, vollständig miteinander verbunden. Buchungen, Antworten, Rechnungen und Nachfassen laufen automatisch. Wo eine Nachricht hinausgeht, gibt ein Mensch mit einem Klick frei.

Buchung

Kunden buchen selbst

Werbeplatz, Firmeneintrag oder PR-Artikel auf unseren Fachforen: online gewählt und gebucht, rund um die Uhr. Keine Offertenschlaufe, kein Warten auf einen Rückruf.

Posteingang

Antwort innert Minuten

Jede Anfrage wird gelesen, dem richtigen Kontakt zugeordnet und beantwortet. Der Antwortentwurf liegt innert Minuten bereit; ein Klick, und er ist unterwegs.

CRM

Eigenes CRM

Firmen, Personen, Vorgänge, Einwilligungen und Sperrliste an einem Ort. Jede Mail, jede Buchung und jede Rechnung hängt am richtigen Kontakt, ohne dass jemand etwas abtippt.

ERP

Eigenes ERP

Aus der Buchung wird der Auftrag, aus dem Auftrag die Rechnung, aus dem Zahlungseingang der Abschluss. Belege entstehen aus den Daten, nicht aus Handarbeit.

Verbunden

Alles miteinander verbunden

Postfach, CRM, ERP, Foren, Newsletter und Social Media sprechen miteinander. Ein Ereignis löst die nächsten Schritte selbst aus: Bestätigung, Veröffentlichung, Rechnung, Erinnerung.

Vertrieb

Nachfassen und verlängern

Wer nicht antwortet, wird freundlich erinnert. Läuft eine Buchung aus, kommt das Angebot zur Verlängerung rechtzeitig, nicht erst, wenn der Platz schon leer ist.

Genau diese Kette bauen wir für Ihren Betrieb: auf Ihren Systemen, mit Ihren Regeln.

02Was im Vertrieb von selbst läuft

Sechs Bausteine, eine durchgehende Kette

Jeder Baustein arbeitet für sich. Zusammen führen sie von der ersten recherchierten Adresse bis zur Verlängerungsrechnung — ohne dass jemand etwas abtippt, kopiert oder von Hand nachträgt.

Posteingang

Jede Mail wird gelesen und eingeordnet

Anfrage, Bestellung, Absage, Vertröstung, Terminwunsch, Abwesenheit, unzustellbare Adresse: Die eingehende Nachricht wird nicht nur abgelegt, sondern verstanden — und dann passiert von selbst das Richtige.

  • Die Deal-Stufe wandert weiter, ohne Zutun
  • Abwesenheiten und Rückläufer verstopfen nichts mehr
  • Was ein Mensch entscheiden muss, wird zur Aufgabe
Akquise

Wellen statt Giesskanne

Firmen werden per KI recherchiert, bevor sie überhaupt angeschrieben werden: Website, Angebot, Ansprechperson mit ihrer Rolle, eine Einstufung des Potenzials. Wer nicht passt, wird gar nicht erst angefasst.

  • Ansprechperson mit Rolle statt einer info@-Adresse
  • Adressen werden vor dem Versand geprüft
  • Wer nicht angeschrieben werden will, kommt nie in eine Welle
Erstansprache

Auf diesen einen Betrieb geschrieben

Aus der Recherche entsteht eine Erstansprache, die zu dieser Firma passt — nicht ein Serienbrief mit eingesetztem Namen. Verschickt wird sie erst, wenn ein Mensch sie gelesen hat.

  • Staffelversand mit Takt und Sendefenstern
  • Die Tageslimits des Mailanbieters werden eingehalten
  • Keine Tatsachenbehauptung über den Betrieb ohne Beleg
Nachfassen

Kadenz statt Zufall — und Nein heisst Nein

Nachgefasst wird nach fester Kadenz, frühestens nach einer Woche. Wer «nächstes Jahr» sagt, bekommt einen Termin statt Vergessenheit. Wer absagt, kommt sofort auf die Sperrliste — mit allen Kontakten der Firma.

  • Eine Absage schliesst den Deal als verloren ab
  • Eine Vertröstung wird geparkt und kommt am Stichtag zurück
  • Ein Terminwunsch landet als Aufgabe bei einem Menschen
Bestellung

Ein Klick, und aus dem Interessenten wird ein Kunde

Eine Bestellung wird als solche erkannt, dem richtigen Posten und dem richtigen Deal zugeordnet und liegt zur Freigabe bereit. Ein Klick macht daraus einen Kunden — samt Auftragsbestätigung und Rechnungsentwurf.

  • Der Rechnungsentwurf entsteht im ERP, nicht in einer Tabelle
  • Angebunden ist unter anderem Invoice Ninja
  • Die Auftragsbestätigung geht erst nach Ihrer Freigabe raus
Laufzeit

Leistung bei Zahlung, Verlängerung vor Ablauf

Ist die Zahlung da, schaltet die gebuchte Leistung live — ohne dass jemand daran denken muss. Vor Ablauf der Laufzeit steht die Verlängerungsrechnung bereit, rechtzeitig genug, dass sie noch bezahlt werden kann.

  • Kein Kunde wartet auf eine Freischaltung von Hand
  • Keine Laufzeit läuft still aus

Diese Bausteine sind nicht auf dem Reissbrett entstanden. Sie laufen im Tagesbetrieb — über unsere eigenen Plattformen und die Projekte unserer Kundinnen und Kunden hinweg.

03Der Weg einer Adresse

Wie aus einer Adresse ein Kunde wird

Fünf Stationen, die sonst fünf Menschen und ein gutes Gedächtnis brauchen.

  1. 01

    Recherchiert

    Die Firma wird angeschaut, bevor sie angeschrieben wird: Was macht sie, wer ist zuständig, passt sie überhaupt? Das Ergebnis steht als Wissen am Vorgang, nicht in einem Notizzettel.

  2. 02

    Angeschrieben

    Die Erstansprache wird vorformuliert und wartet auf Ihre Freigabe. Danach geht sie gestaffelt raus — im Takt, im Sendefenster, innerhalb der Tageslimits.

  3. 03

    Beantwortet und eingeordnet

    Die Antwort kommt in dasselbe Postfach zurück, wird gelesen und eingeordnet. Anfrage, Absage, Vertröstung oder Terminwunsch — jede Einordnung löst etwas anderes aus.

  4. 04

    Nachgefasst oder geschlossen

    Wer nicht antwortet, wird nach Kadenz erinnert. Wer absagt, wird gesperrt und der Deal geschlossen. Wer vertröstet, kommt am vereinbarten Tag zurück auf den Tisch.

  5. 05

    Bestellt und abgerechnet

    Aus der Bestellung werden Kunde, Auftragsbestätigung und Rechnungsentwurf. Die Leistung schaltet bei Zahlung live, und vor Ablauf steht die Verlängerung bereit.

04Freigabe im Vertrieb

Keine Zeile verlässt das Haus ungesehen

Im Vertrieb ist das keine Vorsichtsmassnahme, sondern die Bedingung: Eine Maschine, die im Namen Ihres Hauses ungesehen schreibt, kostet Sie irgendwann einen Kunden.

Jede ausgehende Nachricht ist zuerst ein Entwurf

Erstansprache, Antwort, Nachfassmail, Auftragsbestätigung: Alles liegt im Dashboard, bis Sie es gelesen haben. Auch das, was Sie selbst beauftragt haben.

Ihre Korrektur wird zu einer Tatsache

Was Sie bei einer Freigabe anmerken, wird nicht nur in diesen einen Text eingearbeitet, sondern als Wissen zur Firma gespeichert. Beim nächsten Mal weiss die Automatik es schon.

Wächter über jeder Automatik

Mehrere hundert Prüfungen laufen täglich gegen den eigenen Vertrieb: Hat jede Mail ihren Vorgang, ist keine Sperrliste durchlässig, wurde niemand doppelt angeschrieben. Und jedes Gatter wird einmal absichtlich rot gefahren.

05Und die andere Hälfte

Vertrieb holt ab, was das Marketing bringt

Beide Hälften lesen dieselben Kontakte, dieselbe Einwilligung und dieselbe Sperrliste. Eine Absage im Vertrieb sperrt deshalb auch den Newsletter — ohne dass jemand daran denken muss. Buchbar ist trotzdem jede Hälfte für sich.

Marketing-Automation

Newsletter, Social, Werbekonten, Suchmeldungen und abgeleitete Inhalte — die Hälfte, die Nachfrage erzeugt und die Antworten in genau dieses Postfach schickt.

Beide zusammen

Ein Dashboard, ein Freigabe-Prinzip, ein Kontaktbestand. Die Übersicht zeigt, was die beiden Hälften teilen und wo die Übergabe stattfindet.

06Fragen zum Vertrieb

Was uns dazu am häufigsten gefragt wird

Schreibt die Maschine Akquisemails, ohne dass wir sie sehen?

Nein. Jede Erstansprache und jede Nachfassmail liegt vorher als Entwurf zur Freigabe bereit. Was Sie nicht freigeben, wird nicht verschickt — auch dann nicht, wenn Sie den Versand selbst angestossen haben.

Was passiert, wenn jemand nicht angeschrieben werden will?

Die Firma kommt auf die Sperrliste, samt allen bekannten Kontakten, und wird nie wieder angeschrieben — im Vertrieb wie im Newsletter. Ein Werbewiderspruch wird als Tatsache gespeichert, nicht als Notiz in einem Freitextfeld.

Landen wir mit gestaffeltem Versand nicht im Spamordner?

Genau dagegen gibt es Takt, Sendefenster und die Tageslimits des Mailanbieters. Unzustellbare Adressen werden erkannt und entwertet, statt weiter angeschrieben zu werden — und eine Abmeldung wirkt sofort in allen Verteilern.

Müssen wir dafür unser CRM oder unser ERP wechseln?

Nein. Wir binden an, was Sie haben — Postfach, CRM, ERP und den Kaufweg Ihrer Plattform. Ein Systemwechsel ist ein eigenes Projekt und sollte nie die Eintrittskarte zur Automation sein.

Funktioniert das auch ohne eigene Vertriebsabteilung?

Gerade dann. Wo niemand den ganzen Tag im Postfach sitzt, bleibt am meisten liegen: nicht nachgefasste Anfragen, vergessene Wiedervorlagen, nie versendete Verlängerungsrechnungen. Genau diese Lücken schliesst die Automatik zuerst.

Können wir nur den Vertrieb automatisieren?

Ja. Die Sales-Hälfte ist für sich buchbar und läuft eigenständig. Kommt die Marketing-Hälfte später dazu, teilen sich beide denselben Kontaktbestand und dieselbe Sperrliste — nachträglich zusammenzuführen ist kein Umbau.

Erzählen Sie uns, was in Ihrem Postfach liegen bleibt.

Schreiben Sie uns, welche Handgriffe sich in Ihrem Vertrieb jede Woche wiederholen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn die Antwort lautet: Das lohnt sich bei Ihnen nicht.

Am schnellsten geht es per E-Mail oder über das Kontaktformular.